EXHIBITIONS
Buddhas Paradies – Schätze aus dem antiken Gandhara, Pakistan
In Gandhara, am Fuss des Hindukusch, kreuzten sich einst wichtige Handelswege. Entlang dieser Lebensadern fand ein reger kultureller Austausch statt: Die westliche antike Kultur gelangte mit dem Asienfeldzug Alexanders des Grossen (356 – 323 v. Chr.) nach Gandhara. Aus Indien kam der Buddhismus, und aus Zentralasien wanderten Nomadenvölker wie die Kushana ein. Die verschiedenen Einflüsse verschmolzen zu einer einzigartigen buddhistischen Kultur, die vom 1. bis 5. Jahrhundert blühte.
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Museum Rietberg, Werner Abegg Saal
6. September 2009 bis 3. Januar 2010
Gablerstrasse 14, Zürich
Kunst für Millionen – 100 Skulpturen der Mao-Zeit
Anlässlich des China-Schwerpunkts der Frankfurter Buchmesse zeigt die SCHIRN erstmals im Westen überhaupt die spektakuläre Skulpturengruppe „Hof für die Pachteinnahme“. Das aus mehr als 100 lebensgroßen Figuren bestehende Ensemble zählt zu den wichtigsten Werken der modernen chinesischen Kunstgeschichte und ist fest im kollektiven Gedächtnis Chinas verankert.
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Schirn Kunsthalle
24. September 2009 bis 03.Januar 2010
Römerberg, Frankfurt am Main
Son of Heaven
In Chinese tradition, the world is born from the separation of earth and sky. Between the two appears the “Son of Heaven”, the sovereign who receives his mandate from heaven in order to maintain harmony in the universe. Although his face changes, his role remains and intensifies with successive generations and dynasties.
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Europalia
10. Oktober 2009 bis 17. Januar 2010
Galerie Ravenstein 4, Brüssel
Das Herz der Erleuchtung. Buddhistische Kunst aus China (550-600)
Die Ausstellung zeigt Tuscheabreibungen von monumentalen Texten, die fromme Buddhisten während der Nördlichen Qi-Dynastie auf Felsen in den Bergen meißelten. Das grandiose Projekt entsprang dem Wunsch, die diesseitige Welt in eine buddhistische Topographie zu verwandeln.
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Museum für Ostasiatische Kunst
17. Oktober 2009 bis 10. Januar 2010
Universitätsstraße 100, Köln


